Day 2 - KEA - SERIFOS
Day 3 - SERIFOS - SIFNOS
Day 4 - SIFNOS - FOLEGANDROS
Day 5 - FOLEGANDROS - SANTORINI
Day 6 - SANTORINI - PAROS
Day 7 - PAROS - MYCONOS
Day 8 - MYCONOS - SYROS
Day 9 - SYROS - KYTHNOS
Day 10 - KYTHNOS - SOUNIO
Day 11 - SOUNIO - ATHEN
Day 2 - KEA - ANDROS
Day 3 - ANDROS - TINOS
Day 4 - TINOS - SYROS
Day 5 - SYROS - MYCONOS
Day 6 - MYKONOS - DELOS - PAROS
Day 7 - PAROS - NAXOS
Day 8 - NAXOS - AMORGOS
Day 9 - AMORGOS - IOS
Day 10 - IOS - SANTORINI
Day 11 - SANTORINI - SIKINOS - FOLEGANDROS
Day 12 - FOLEGANDROS - MILOS
Day 13 - MILOS - SIFNOS
Day 14 - SIFNOS - SERIFOS - KYTHNOS
Day 15 - KYTHNOS - SOUNION
Day 16 - SOUNION - ATHEN
Ziel-Info
SOUNION: Der im 5. Jahrhundert v. Chr. erbaute Poseidontempel mit seinen dorischen Säulen macht dieses Kap weltbekannt. Es ist ein üblicher Zwischenstopp auf Reisen zu den Kykladen, wo Passagiere ein Bad im klaren Wasser genießen.
ANDROS: Diese nördlichste und zweitgrößte der Kykladeninseln zählt zu den schönsten. Steile Gebirgsketten, Flüsse und Mineralquellen mit ihrem berühmten, kristallklaren Heilwasser prägen die Landschaft. Weite Täler sind mit Oliven-, Feigen-, Orangen- und Zitronenbäumen sowie Weinreben bepflanzt. Andros besticht durch eine Mischung aus felsiger und grüner Landschaft und traumhaften Stränden. Sehenswürdigkeiten: Archäologisches Museum mit Funden aus der geometrischen, klassischen, römischen und byzantinischen Zeit, Museum für Moderne Kunst, Schifffahrtsmuseum, Klöster, geometrische und byzantinische Tempel, Andros-Stadt mit ihren neoklassizistischen Herrenhäusern. Kulinarische Empfehlung: Mandelgebäck.
TINOS: Die Heilige Insel der Jungfrau Maria, ein Pilgerort zum Beten und zur Erfüllung eines Gelübdes. Malerische Dörfer schmiegen sich an die Hänge einer Bergkette, deren höchster Gipfel in der griechischen Mythologie als Wohnsitz des Windgottes Aiolos galt. Entlang der Küste finden sich zahlreiche Höhlen und Sand- oder Kiesstrände. Sehenswürdigkeiten: Marienkirche mit der Wundertätigen Ikone, Archäologisches Museum, Galerie griechischer Maler, Ruinen mittelalterlicher Burgen. Kulinarische Empfehlung: Lokale Weine.
SYROS: Die Hauptstadt Hermoupoli, zugleich Haupthafen, liegt in einem natürlichen Amphitheater. Neoklassizistische Gebäude, alte Herrenhäuser und weiße Häuser schmiegen sich kaskadenartig zum Hafen hinab. Das abwechslungsreiche Hinterland besticht durch seine Schönheit, während die Küste von malerischen Buchten unterschiedlicher Größe zwischen Kaps durchzogen ist. Sehenswürdigkeiten: Archäologische Funde, das 1876 von Ziller erbaute Rathaus, das Apollo Municipal Theatre (eine Miniaturausgabe der Mailänder Scala), Klöster, einzigartige Architektur und ein Casino. Köstlichkeiten: Loukoumi und Halvadopita - süße Leckereien aus Eiweiß, Zucker und Mandeln.
MYKONOS: Eine weltberühmte Insel, die Besucher aus aller Welt anzieht, darunter bekannte Künstler und Intellektuelle. Sie locken die über zwanzig Sandstrände mit kristallklarem Wasser, die zum Baden einladen. Besucher genießen es auch, durch die weiß getünchten, engen Gassen mit ihren strahlend weißen, kastenförmigen Häusern zu schlendern, die mit farbenfrohen Türen und Balkonen sowie terrassenförmigen Mauern zum Verweilen geschmückt sind. Nach einem entspannten Tag in den ruhigen Ecken der Insel treffen sich Urlauber und Jetset-Besitzer in den zahlreichen Bars und Diskotheken mit ihrem pulsierenden Nachtleben und der Musik, die niemals endet. Strandpartys, Events und Modenschauen finden jeden Sommer statt, und wer es lieber ruhiger mag, findet auch ein friedliches Plätzchen für einen entspannten Nachmittag. Sehenswürdigkeiten: Ägäisches Schifffahrtsmuseum, über hundert kleine Kirchen, das Landwirtschaftsmuseum in einer umgebauten Windmühle. Köstlichkeiten: „Kopanisti“, ein pfeffergewürzter Weißkäse, „Amygdalota“, Mandelgebäck, und „Soumada“, fermentierter Mandelsirup.
DELOS: Die heute unbewohnte Insel ist der heilige Geburtsort des griechischen Gottes Apollon und der Göttin Artemis. Die weitläufige archäologische Stätte, deren prächtige Monumente fast die gesamte Insel bedecken, spiegelt den Reichtum und die Schönheit des antiken Lebens wider. Sehenswürdigkeiten: Archäologisches Museum, Hermeshaus, Heiliger Löwenweg, Heiligtum der Artemis, Heiligtum des Apollon, Löwen-Agora, Theaterhäuser, Stadion, Gymnasium und vieles mehr.
PAROS: Eine reizvolle Insel, die nicht nur für ihre zahlreichen, traumhaften Sandstrände und das kristallklare, azurblaue Wasser, ihre wilde Felslandschaft mit weißen, kastenförmigen Häusern und von Basilikum, Jasmin, Geißblatt und Bougainvillea bewachsenen Höfen bekannt ist, sondern auch für ihr pulsierendes Nachtleben. Paros ist ideal für alle, die das kosmopolitische Treiben suchen, aber auch für Ruhesuchende. Sehenswürdigkeiten: Malerische venezianische Schlösser, die berühmte Kirche Ekatondapiliani (ein byzantinisches Bauwerk), Klöster, Ausstellungen traditioneller Handwerkskunst, kunstvolle Keramik und edler Silberschmuck. Kulinarische Genüsse: Wein und Olivenöl.
NAXOS: Die größte und fruchtbarste der Kykladeninseln. Die Landschaft von Naxos ist geprägt von Wiesen, die sich entlang der weiten weißen Strände erstrecken, Klippen, die steil ins Meer abfallen, und felsigen Bergen, die sich an Täler mit sich schlängelnden Bächen und Quellen schmiegen. Das klare Wasser und die einsamen Buchten der Insel sind bei Seglern sehr beliebt. Sehenswürdigkeiten: Venezianische Burgen, Archäologisches Museum, Kouros-Statuen aus dem 6. Jahrhundert v. Chr., Souvenirs wie Stickereien und Wollwaren. Köstlichkeiten: Honig, verschiedene Käsesorten, Zitrusgetränke, Webwaren.
AMORGOS: Die steile, felsige Küste dieser länglichen, gebirgigen Insel bildet einen starken Kontrast zu ihren ruhigen, schattigen Buchten mit kristallklarem Wasser. Weiß getünchte Häuser, traumhafte Strände und Spuren antiker Architektur machen Amorgos zu einem malerischen und einzigartigen Ort. Sehenswürdigkeiten: Archäologisches Museum, Klöster und Burgen.
FOLEGANDROS: Eine wildromantische Insel, deren Landschaft aus riesigen Felsen und Sandstränden besteht. Charmante Dörfer verwöhnen Besucher mit handgemachter Pasta und lokalen Weinen. Sehenswürdigkeiten: Burgen, Klöster.
SIKINOS: Seit der Antike besiedelt. Die Insel hat ihren ursprünglichen Charakter bewahrt und bietet ihren Besuchern Ruhe und Erholung. Sehenswürdigkeiten: Klöster, Steinhäuser, Kirchen.
IOS: Die Insel der antiken Dichter bietet eine Landschaft aus Weinbergen und Olivenhainen, die sich die Berge hinab zum kristallklaren Meer und seinen traumhaften Sandstränden schlängeln. Die wunderschöne Hauptstadt mit ihren weißen Kubushäusern und den Windmühlenreihen lockt Besucher zudem mit einem pulsierenden Nachtleben. Sehenswürdigkeiten: Archäologisches und Volkskundemuseum, Museum für Moderne Kunst, zahlreiche Kirchen.
ANAFI: Aus der Ferne wirkt diese Insel wie ein einsamer Felsen im Meer. Ihre grünen Täler mit weißen Kirchen, wunderschönen, abgelegenen Stränden und Klöstern machen sie zu einem Juwel der Kykladen. Sehenswürdigkeiten: Klöster, Kirchen.
SANTORINI: Die bekannteste Insel Griechenlands ist die Heimat eines gewaltigen Vulkans, dessen Ausbruch die Stadt hoch oben auf ihren berühmten weißen Klippen erstrahlen ließ. Man erreicht die Stadt entweder zu Fuß über 587 schmale Stufen auf dem Rücken eines Esels oder mit der Seilbahn. Die Anreise zur Insel vom Meer aus ist spektakulär! Schwarze Sandstrände, an Klippen gelegene Städte und strahlend weiße Häuser machen Santorini zu einer Insel der Kontraste und zweifellos zu einem Muss für jeden Reisenden.
THIRASSIA: Thirassia entstand durch vulkanische Aktivität und beherbergt heute ein einziges Dorf, das auf dem Gipfel erbaut wurde. Dort gibt es Tavernen, die lokalen Wein und traditionelle Gastfreundschaft für Besucher anbieten.
KEA (TZIA): Eine außergewöhnlich malerische Insel mit kleinen, zwischen Gebirgsketten eingebetteten Tälern. Die Täler sind spärlich mit Weinreben und Obstbäumen bewachsen und öffnen sich zu hübschen kleinen Buchten. Sie sind übersät mit Miniaturkapellen, Windmühlen, Klöstern und blühenden Hängen. Wunderschöne Dörfer, die auf den Hügeln erbaut wurden, bieten einen atemberaubenden Ausblick. Besucher sollten unbedingt den Hafen von Korissia und die Überreste des Tempels des Smithianischen Apollon besichtigen. Sehenswürdigkeiten: Archäologisches Museum, Klöster. Köstlichkeiten: Frischer Fisch
KYTHNOS: Kythnos, seit der Antike berühmt für Aristoteles’ „Verfassung“, ist eine typische Kykladeninsel. Weinberge und Feigenbäume bilden grüne Farbtupfer vor dem Hintergrund der weißen Kykladenhäuser und Kirchen mit ihren Fresken und Ikonen, die sich an die Hänge über malerischen kleinen Buchten mit klarem Wasser schmiegen. Sehenswürdigkeiten: Klöster, Kirchen, das Dorf Loutra mit seinen radioaktiven Thermalquellen - wohltuend für Menschen mit Arthritis, Dermatitis und anderen Beschwerden.
IRAKLIA-SHINOUSSA-KOUFONISIA-KEROS-DONOUSA: Ein irdisches Paradies mit kristallklarem, blauem Wasser, das an eine karge Landschaft grenzt. Die stillen Felsen, die kleinen Höhlen entlang der Küste und die Möglichkeit, dem Trubel zu entfliehen, locken Besucher auf diese nahezu unberührten Inseln. Sehenswürdigkeiten: Archäologische Funde, Überreste römischer Gebäude.
KIMOLOS: So blendend weiß wie der Kreidefelsen, den es hervorbringt. Kimolos war im Mittelalter bei Piraten beliebt, da sich zwischen den traumhaften Stränden mit kristallklarem Wasser gut versteckte Höhlen befinden. Sehenswürdigkeiten: Ruinen von Burgen und Kirchen.
MILOS: Bekannt für seinen vulkanischen Boden und die reichen Mineralvorkommen im Untergrund, verdankt Milos seinen Ruhm unter anderem der „Venus von Milo“, einer Statue, die heute im Louvre in Paris ausgestellt ist. Milos fasziniert Besucher mit seinen Denkmälern, seinen charmanten weißen Dörfern, seinen außergewöhnlichen Stränden mit kristallklarem Wasser und seinen bizarren Felsformationen. Sehenswürdigkeiten: Katakomben, Historisches und Volkskundemuseum, Archäologische Fundstätten.
SERIFOS: Karge, sanft gewellte Hügel, durchsetzt mit kleinen, fruchtbaren Tälern, prägen diese bezaubernde Insel mit ihren farbenfrohen Kirchen. Die felsige Küste ist tief eingeschnitten und von zahlreichen Buchten und kleinen Meeresarmen durchzogen. Die bizarren Felsformationen erinnern an menschliche Figuren und lassen den Mythos von Medusa, Danae und Perseus erahnen, als wären diese prähistorischen Bewohner der Insel zu Stein erstarrt. Sehenswürdigkeiten: Venezianische Burg, Kloster und Festung der Erzengel aus dem 18. Jahrhundert, Kirchen aus dem 10.
Jahrhundert. Köstlichkeiten: Baklava und andere Gebäckspezialitäten.
SIFNOS: Eine graue Felslandschaft, die Besucher mit ihren wunderschönen Plätzen überrascht. Zusammen mit der herausragenden Architektur zählt die Insel zu den Juwelen der Ägäis. In der Antike berühmt für ihren Reichtum aus Gold- und Silberminen, erlebte sie auch in der klassischen Zeit eine Blütezeit. Sehenswürdigkeiten: Archäologisches Museum, Klöster, über 365 Kirchen, Burgviertel, Windmühlen. Einkaufsmöglichkeiten: Töpferwaren, folkloristische Souvenirs. Köstlichkeiten: Gebackene Kichererbsen, Myzithra-Käse.



